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„Sopranistin Johanna Pommranz bezaubert mit feinem Timbre bei der Weise „Stetit puella" und dem verliebt-schmachtenden „In trutina". Ihre Brillianz in den Höhen ist bei der Liebeserklärung „Dulcissime" faszinierend.“

Andrea Zimmermann, Rheinpfalz 18.02.20
„Schon im wunderbaren Lamento-„Kyrie“ zeigte Johanna Pommranz im Dialog mit dem Chor bewegliche Zartheit und Ausrucksstärke. Im „Et incarnatus est“, das Mozart seiner jungen Frau Constanze auf den Leib geschrieben hat, spann sie goldene Tonfäden im Pianissimo bis zum hohen C, in inniger kammermusikalischer Verschlingung mit den hervorragenden Holzbläsern (...) Man hätte in der vollbesetzten Kirche eine Stecknadel fallen hören können.“

Florian Wolf, Esslinger Zeitung 21.11.19
„(…) dem in allen Lagen auch mimisch ausdrucksstarken Sopran Johanna Pommranz muss einfach ganz Israel und die Kulturhalle zuhören, mucksmäuschenstill lauschend, dem göttlichen Höhenpiano und der von den Holzbläsern sensibel gestützten Stärke am Ende der „Höre“-Arie.“

Alfred Gloger, Schwäbisches Tagblatt 16.07.19
„Pommranz beeindruckte durch ihren dramatisch schildernden Zugriff, ihre hymnische Strahlkraft über das Tutti hinweg.“

Achim Stricker, Schwäbisches Tagblatt 26.02.19
„Im klagenden „Kyrie“ das Erbarmungsvolle, in dem Pommranz ihren anspruchsvollen Solopart mit tragender, leuchtender Stimme gestaltet. (…) Weihnachtliche Hirtenstimmung erinnern Flöte, Oboe und Fagott im unnachahmlichen „Et incarnatus est“ (Menschwerdung Jesu). Pommranz sang begeisternd mit großer Leichtigkeit bis hinauf in die höchste Stimmlage ihren sehr anspruchsvollen Part. Tiefe Eindrücklichkeit dieser innigen Sopranarie.“

Helmuth Kern, Nürtinger Zeitung 23.10.18
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